KapGov gestaltet Vertrauen strukturell –
als messbaren Leistungsfaktor
Ihrer Organisation.
Wir analysieren und gestalten die Bedingungen, unter denen Vertrauen entsteht – und damit organisationsweit produktive Interaktionen ermöglicht werden.
Leistung entsteht in den unzähligen Interaktionen einer Organisation.
Jede Form der Zusammenarbeit – Austausch, Abstimmung, Entscheidung und Übergabe – beruht auf Erwartungen. Ob Kooperation gelingt oder scheitert, entscheidet sich genau dort.
Vertrauen beschreibt die positive Erwartungssicherheit und fördert produktive Interaktionen.
Wie Vertrauen Interaktionen steuert – und warum KapGov genau hier ansetzt.
Mit steigender Erwartungssicherheit steigt die Kooperationsqualität:
Weniger Verlustprozesse, mehr Wertschöpfung.
Wo Vertrauen strukturell verankert ist, erhöht sich die Leistungsfähigkeit einer Organisation substantiell:
Mehr Information zu den empirischen Studien, siehe Kappler, M. (2025). Vertrauen als Corporate-Governance Prinzip. Zeitschrift für Corporate Governance, 4(4), 157-162.
Höhere Produktivität und effizientere Abläufe.
Studien belegen u. a.:
+50 % Produktivität,
+76 % höheres Mitarbeiter-Engagement
–27 % Supervisory‑Kosten
Mehr Innovations-, Entwicklungs und Transformationskraft
+88 % besserer Wissensaustausch
+31 % Patente/Jahr
+40 % schnellere Skalierung von AI‑Pilots
Schnellere und bindendere Abstimmungen und Entscheidungen
–24 % Decision Cycle‑Time
+49 % mehr selbstinitiierte Problemlösungen
+32 % Regelkonformität
Bessere und stabilere Belegschaft
–59 % reale Mitarbeiterfluktuation
+36 % Bewerbungsabsicht
+28 % Upskilling‑Commitment
–81 % Fehlzeiten
Struktur
Erwartung
Verhalten
Interaktion
Vertrauen entsteht, wenn Verhalten positiv erwartbar ist – nicht durch Appelle, Programme oder Kulturkampagnen.
KapGov gestaltet die strukturellen Bedingungen, die Erwartungen prägen und Interaktionen steuern:
Policies, Prozesse, Rollen, Routinen, Normen und die Architektur kooperativer Wertschöpfung.
So wird Vertrauen zu einem systemischen Organisationsprinzip – sichtbar, messbar, gestaltbar.
Unser Ansatz basiert auf international publizierten Modellen
wie dem GIT™ und dem Triangular Trust Model™.
Diese Modelle zeigen, wie organisationale Strukturen Vertrauen erzeugen – und wie gezielte Veränderungen produktive Interaktionen systematisch erhöhen.
Erschienen mit:
Oxford Academic • Springer • Palgrave Macmillan • Nomos • Cambridge University Press • SpringerNature • Wiley
Unsere Arbeit folgt einer klaren systemischen Logik:
Diagnose
Analyse von Erwartungs- und Interaktionsstrukturen
durch qualitative, quantitative und netzwerkanalytische Verfahren.
Strukturdesign
Gestaltung der Bedingungen, die Vertrauen ermöglichen und produktive Interaktionen fördern.
Implementierung
Verankerung der neuen Strukturen in Governance, Rollen, Regeln und Prozessen.
